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Aussichtstürme auf der Reutlinger und Uracher Alb

Kartenausschnitt
Kartenausschnitt
  • Weiter Blick aus großer Höhe auf langgestreckte bewaldete Bergrücken rechts sowie zwei Kegelberge mittig und links. Dazwischen breiten sich ausgedehnte Siedlungen aus. Im Vordergrund links erhebt sich eine Geländestufe mit bewaldeten Hängen.
  • Weiter Blick vom Schönbergturm auf eine hügelige bis flachbergige Landschaft. Die langgestreckten Berge im Bildmittelgrund sowie dahinter sind bewaldet. Dazwischen liegen Ortschaften.

Der Aussichtsturm auf der Hohen Warte steht auf einer flachen Kuppe aus Oberem Massenkalk im Wald nördlich des Gestütshofs St. Johann und 1 km südöstlich der Traufkante bei Metzingen-Glems. Der Turm wurde in den Jahren 1922/23 vom Schwäbischen Albverein als Ehrenmal für seine im ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder errichtet. Man hat einen schönen Ausblick über die Landschaft entlang des Albtraufs, über die Albhochfläche und an klaren Tagen bis zu den Alpen. In nördliche und östliche Richtung ist die Aussicht von dem 23 m hohen Turm allerdings inzwischen durch die Baumkronen stark eingeschränkt. Für eine Aussicht ins Albvorland lohnt es sich noch zu den nahegelegenen Felsköpfen am Albtrauf weiter zu wandern (Metzinger Rossberg).

  • Blick aus größerer Höhe über Baumwipfel auf eine flache grüne, an den Rändern bewaldete Bergkuppe. Eine Stromleitung führt darüber. Im Hintergrund reihen sich zahlreiche bewaldete Berge und Bergrücken aneinander.
  • Blick aus größerer Höhe über Baumwipfel auf Waldstücke und langgestreckte bewaldete Berge, die sich bis zum Horizont ausdehnen. Zwischen Bergen und Wald sind grüne Wiesen sowie Äcker erkennbar.
  • Blick auf einen gemauerten Aussichtsturm. Der Turm ähnelt einem verbreiterten Schornstein mit weiß gestrichenen Wänden und grauen Mauerkränzen. Der Turm steht auf einer Waldlichtung.
  • Blick aus größerer Höhe über Baumwipfel auf eine langgestreckte, flache Erhebung im Bildmittelgrund. Die Kuppe der Erhebung ist grün, die Ränder und Hänge sind bewaldet. Daran anschließend folgen von Straßen durchzogene Wiesen sowie einzelne Äcker.
  • Blick aus größerer Höhe über Baumwipfel auf eine weite, hügelige Landschaft mit Waldinseln und verstreuten Siedlungen. Nach links hin erhebt sich eine bewaldete Hochfläche.
  • Blick auf eine Reihe von bewaldeten Bergen, die sich im Hintergrund ausbreiten. Auf einem der Berge thront ein Schloss. Vor den Bergen, zum Betrachter hin, breiten sich Wiesen, Äcker und Waldstreifen aus. Eine Straße schlängelt sich hindurch.

Literatur

  • Kröchert, J., Buchner, E., Schmieder, M., Maurer, H., Walter, M., Strasser, A. & Strasser, M. (2009). Effusiver melilithischer Vulkanismus auf der Schwäbischen Alb – der Sternberg bei Gomadingen. – Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, 160, S. 315–323.
  • Quenstedt, F. A. (1858). Der Jura. 842 S., Tübingen (Laupp).
  • Quenstedt, F. A. (1885). Die Ammoniten des Schwäbischen Jura – Bd. II: Der Braune Jura. 374 S., 1 Atlas, Stuttgart (Schweizerbart).
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