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Pavillon auf dem Höchsten bei Illmensee-Illwangen

Blick auf einen bewaldeten Steilhang. Unterhalb der Kuppe zeigen sich wenige Gesteinsflächen.
Deckenschotter am Westhang des Deggenhauser Tals

Das Hochgebiet des Höchsten ist aus Gesteinen der tertiären Molasse aufgebaut, die v. a. an den stark durch Rutschungen überprägten Hängen anstehen. Überlagert werden sie von frühpleistozänem Deckenschotter (Mindel-Deckenschotter) und mittelpleistozänen Gletscherablagerungen (Dürmentingen-Subformation, Dietmanns-Formation). Da die rißzeitlichen Sedimente tief verwittert sind, geht man davon aus, dass der Höchsten während der letzten Eiszeit, der Würmkaltzeit über das Eis hinaus ragte.

  • Blick von erhöhtem Standort über waldige Hügel auf einen großen See. Dahinter erheben sich bewaldete Berge sowie eine Hochbegirgskette mit verschneiten Spitzen.
  • Blick von einer grünen Erhebung auf einzelne Häuser, Wiesen und Waldstreifen.
  • Blick über ein flaches Tal mit Wiesen, Äckern und Bäumen. Im Hintergrund erhebt sich, nach links ansteigend, ein bewaldeter Berg.
  • Blick von erhöhtem Standort über waldige Hügel auf einen großen See. Dahinter erheben sich bewaldete Berge sowie eine Hochbegirgskette mit verschneiten Spitzen.