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Böden der Hochflächen

Kartenausschnitt
Kartenausschnitt
  • Weiter Blick über bewaldete Bergrücken, die in der Mitte einen Taleinschnitt bilden. Rechts, zum Bildrand hin, steigt eine teils bewaldete, teils besiedelte Hochfläche auf.

Hochflächen und Rücken im Verbreitungsgebiet des Mittleren und örtlich des Unteren Buntsandsteins, (v. a. Grindenschwarzwald und Enzhöhen sowie Mittlerer Schwarzwald)

Im Vordergrund dieses Bildes liegt ein rötlich grauer, abgerundeter Steinblock, der stark mit Moos und Pflanzen bewachsen ist. Im Hintergrund ist Wald erkennbar.
Block aus Mittlerem Buntsandstein mit Bewuchs und initialer Bodenbildung – Lehenwald nordwestlich von Schenkenzell

Die Bodenentwicklung auf sandig-steinigen Fließerden und Schuttdecken auf Mittlerem Buntsandstein verläuft zunächst durch Verbraunung und Verlehmung zur Braunerde. Dabei geht die rötliche Farbe des Ausgangsgesteins in rotbraune Farbtöne über. Die für das Bodenleben ungünstigen Bedingungen in den sauren basenarmen Braunerden werden verstärkt durch die schwer abbaubare Streu in den Nadelwaldkulturen. Im Oberboden ist deshalb fast immer eine mehr oder weniger deutliche Podsolierung erkennbar. Relativ schwach podsolierte Böden wurden in Kartiereinheit (KE) b17 zusammengefasst. Oft ist ein Aeh- oder Ahe-Horizont mit hellen gebleichten Quarzkörnern über einem Bv-Horizont ausgebildet (podsolige Braunerde). Vielerorts ist die Auswaschung von Humus und Eisen aber auch weiter fortgeschritten, sodass im Unterboden bereits schwach ausgebildete Ausfällungshorizonte (Bhsv) erkennbar sind (Podsol-Braunerde). Die Humusformen wechseln zwischen Moder und Rohhumus. Die Kartiereinheit b17 kommt auf Rücken, geneigten Hochflächenrändern und auf angrenzenden Hangabschnitten vor. Auch auf Verflachungen und Rücken im Unteren Buntsandstein und z. T. auf Sandsteinen der Tigersandstein-Formation (Zechstein) wurde stellenweise KE b17 ausgewiesen. In Muldentälchen finden sich oft podsolige Braunerden, Regosole und Ranker aus blockschuttreichen Schuttdecken (b156). Als schmale Hangmulden setzen sie sich z. T. in den Hangbereichen fort.

Blick auf ein teils graues, teils braunes Bodenprofil unter Wald. Eine Kreidetafel rechts weist das Profil als Musterprofil des LGRB aus. Das in fünf Horizonte unterteilte Profil ist 1 m tief.
Mäßig tief entwickelter Podsol aus Hangschutt über Mittlerem Buntsandstein (Kristallsandstein); (b29)

Der Grad der Podsolierung hängt insbesondere vom Klima bzw. der Höhenlage, vom Ausgangsgestein, von der Vegetation und von anthropogenen Bodenveränderungen ab. Dort wo als Ausgangsmaterial der Bodenbildung sandig-lehmige oder tonig-sandige Fließerden vorhanden sind, wurden mit KE b151 auf wenigen Flächen ebenfalls podsolige Braunerden als vorherrschende Bodentypen ausgewiesen. Auch auf Rücken und Hochflächen in Höhenlagen unterhalb 800 m NN weisen die Braunerden meist nur eine geringe Podsolierung auf (b74). Der Untergrund besteht dort aus Sandsteinschutt und ‑zersatz des Mittleren und Unteren Buntsandsteins oder aus Sandsteinen der Tigersandstein-Formation (Perm). In der Decklage ist häufig eine schwache Lösslehmbeimengung festzustellen.

In vielen Fällen, v. a. auf kieseligen, nährstoffarmen Geröllsandsteinen ist die Podsolierung viel stärker ausgeprägt. In der weit verbreiteten Kartiereinheit b29 sind neben Podsol-Braunerden auch Braunerde-Podsole und Podsole flächenbestimmend. Der durch die Eisenverlagerung entstandene Bs-Horizont im Unterboden ist stellenweise mehr oder weniger stark verfestigt (Orterde, Ortstein) und die dominierende Humusform ist Rohhumus. Einheit b29 nimmt die ebenen und gewölbten Scheitelbereiche von Bergrücken, aber auch angrenzende schwach bis stark geneigte Hänge in Höhenlagen zwischen 600 und 900 m NN ein.

Blick von erhöhtem Standort über einen nach rechts ansteigenden Waldhang auf einen flach gerundeten, bewaldeten Bergrücken im Hintergrund.
Im Grindenschwarzwald – Blick vom Rossbühl zum Schliffkopf, rechts dahinter die Hornisgrinde

In Höhenlagen oberhalb ca. 850 m tritt im Grindenschwarzwald ein besonderer Subtyp der Podsole, der sog. Bändchenpodsol auf (b83, b85). Im Unterboden besitzen diese Böden eine dünne, harte Eisenschwarte, die im Anschnitt als 1–2 cm breites Bändchen erscheint, dessen Genese bisher nicht vollständig geklärt ist (vgl. Stahr, 1973). Zu den in Kartiereinheit b85 zusammengefassten stein- und blockreichen Sandböden gehören auch Podsol-Ranker und Podsol-Regosole, in denen ebenfalls das Eisenbändchen auftreten kann. Die Einheit ist an den schwach bis stark geneigten Plateaurändern und an Oberhängen verbreitet.

Hochflächen und Rücken im Verbreitungsgebiet des Oberen Buntsandsteins (v. a. Schwarzwald-Randplatten sowie Ostabdachung des mittl. u. südl. Schwarzwalds)

Das Foto zeigt ein Bodenprofil unter Grünpflanzen. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Das rötlich braune Profil ist 1,20 m tief.
Mäßig tief entwickelte podsolige pseudovergleyte Braunerde aus Sandstein führenden Fließerden über Sandsteinzersatz (b15)

Auf den vom Oberen Buntsandstein gebildeten Schwarzwald-Randplatten im Nordschwarzwald sowie auf der Ostabdachung des Mittleren Schwarzwalds sind die Böden meist in zweischichtigen Fließerdefolgen entwickelt. Unter einer 3–6 dm mächtigen lösslehmarmen sandig-lehmigen Decklage folgt häufig eine steinige Basislage mit einem geringen bis mittleren Tongehalt. Teilweise liegt die Decklage aber auch direkt dem Sandsteinzersatz oder einer lehmig-sandigen Schuttdecke auf. Der vorherrschende Bodentyp auf diesem Ausgangsmaterial ist unter Wald eine mittel tief bis tief entwickelte podsolige Braunerde (b15). Untergeordnet werden die Böden auch als Grünland und, bei nicht zu hohem Steingehalt, ackerbaulich genutzt. Unter landwirtschaftlicher Nutzung haben sich aus der Braunerde durch Bodenerosion auch Ranker, Regosole und entsprechende Übergänge entwickelt.

  • Blick aus großer Höhe über ausgedehnte Wälder, einen grünen, teilweise besiedelten Hügel (links) sowie ein zwischen bewaldeten Bergen liegendes grünes Tal (rechts).
Das Foto zeigt ein Bodenprofil unter Ackerland. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Links am Rand sind vier Bodenhorizonte eingezeichnet. Rechts zeigt eine Tafel Nummer und Name, ein Maßband die Tiefe des dunkelbraunen Profils an.
Braunerde-Pseudogley aus Sandstein führenden Fließerden über Sandsteinzersatz (b32)

In abzugsträgen Flachlagen und in flachen Mulden sind auf den Hochflächen oft Böden mit mehr oder weniger deutlich ausgeprägten Staunässemerkmalen ausgebildet. Wechselfeuchte Bereiche mit Pseudogleyen und Braunerde-Pseudogleyen aus meist zweischichtigen Sandstein führenden Fließerden über Sandsteinschutt und ‑zersatz wurden in KE b32 zusammengefasst. Auch bei den Pseudogleyen macht sich der zunehmende Lösslehmeinfluss an den Rändern der Bodengroßlandschaft durch schluffreichere Oberböden bemerkbar. Deshalb wurde dort eine eigene Kartiereinheit b31 ausgewiesen. An der Substratzusammensetzung der stauenden Basislage ist dort zunehmend auch Material der Rötton-Formation oder, in Muldenanfängen, auch toniges Verwitterungsmaterial des Unteren Muschelkalks beteiligt. Standorte mit nur mäßigem Stauwassereinfluss und der Dominanz von Pseudogley-Braunerden und Braunerde-Pseudogleyen wurden in einer eigenen Kartiereinheit (b22) zusammengefasst.

Das Foto zeigt ein Bodenprofil unter Grünpflanzen. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Das rötlich braune Profil ist 1 m tief.
„Ockererde“ aus Sandstein führenden Fließerden im Randbereich einer Stagnogley-Fläche (b35)

Im geneigten Gelände und im Zentrum von Mulden mit lateraler Wasserbewegung zeigen die Stagnogleye Übergänge zu Hangwasser- und Grundwasserböden (Hanggley, Gley). Gelegentlich sind am unteren Rand von Stagnogleyflächen in einem schmalen, in der Bodenkarte nicht darstellbaren Streifen intensiv orange- bis ockerbraun gefärbte Böden zu finden, die als Ockererden bezeichnet werden (Schweikle, 1971). In ihnen sind die aus Stagnogleyen gelösten und lateral abtransportierten Eisenverbindungen in Anreicherungshorizonten wieder ausgefallen. Die Stellung der Ockererde in der deutschen Bodensystematik wird derzeit noch diskutiert (Jahn & Fiedler, 1994; Fleck & Sauer, 2008). Bei Amelung et al. (2018, S. 472f.) wird sie als Hang-Oxigley, in Bleich et al. (1987, S. 177) als Hanggley-Lockerbraunerde bezeichnet. In der in Vorbereitung befindlichen Neuauflage der Bodenkundlichen Kartieranleitung ist für diese Böden der Bodentyp Ockerrheosol in der neuen Klasse der Rheosole vorgesehen.

Blick auf eine leicht wellige, mit Gras bewachsene Hochfläche. Links führt ein Feldweg auf im Hintergrund stehende Bäume und Häuser zu.
In den Mulden der Hochflächenränder, wie hier bei Ebhausen-Ebershardt, gibt es örtlich Quellaustritte und grundwasserbeeinflusste Böden (b40)

In mehreren schmalen Muldentälchen, oft am Rand der Bodengroßlandschaft im Übergang zum Unteren Muschelkalk, macht sich Grundwassereinfluss in den Kolluvien bemerkbar (Gley-Kolluvium, b40). Wo die holozänen Abschwemmmassen von schwer wasserdurchlässigen Fließerden oder Schwemmlehm unterlagert werden, sind Kolluvium-Pseudogleye verbreitet (b56). War neben der Staunässe zusätzlich ein Grundwassereinfluss feststellbar, wurde Kartiereinheit b49 vergeben (Pseudogley-Gley und Gley-Pseudogley).

Am Ostrand des Buntsandstein-Verbreitungsgebiets zwischen Schramberg und Bonndorf sind die Hochflächen durch Bachtälchen zerschnitten und in schmale Riedel aufgelöst. In diesen, überwiegend landwirtschaftlich genutzten Bereichen sind die Böden aus äolisch beeinflussten Deckschichten durch Bodenerosion meist verkürzt und die Braunerden z. T. nur flach entwickelt (b9). Schwach staunässebeeinflusste Böden treten nur untergeordnet auf. Dieselbe Kartiereinheit kommt auch auf den flachen Rücken und Hochflächenrändern im Bereich der isolierten Buntsandsteinvorkommen im Südosten des Südschwarzwalds vor. An vielen, überwiegend bewaldeten Hochflächenrändern und in hängigen Lagen, z. B. oberhalb des Steinatals, dominieren eher podsolige Braunerden aus lehmig-sandigen bis sandig-lehmigen Deckschichten (b66).

Blick auf ein graues bis gelbbraunes Bodenprofil unter einer Wiese. Eine Kreidetafel rechts weist das Profil als Musterprofil des LGRB aus. Das in sechs Horizonte unterteilte Profil ist 120 cm tief.
Stagnogley aus lösslehmarmen Fließerden über Schwemmsediment (b63)

Neben den für den Nordschwarzwald beschriebenen Stagnogleyen (b35) wurde im Baarschwarzwald, in den staunassen zentralen Bereichen der Buntsandsteinplatten, eine weitere Kartiereinheit mit Stagnogleyen abgegrenzt, die durch einen stärkeren Lösslehmeinfluss gekennzeichnet ist (b63). Dieser äußert sich in höheren Schluffgehalten in der Decklage und im örtlichen Vorkommen einer geringmächtigen Mittellage. In ebenen Lagen und breiten, flachen Mulden östlich von Schramberg ist der Lösslehmeinfluss noch deutlicher und die Mittellage großflächig verbreitet (b34).

In staunassen, flachen, ostwärts gerichteten Mulden im östlichen Baarschwarzwald macht sich örtlich auch Grundwassereinfluss bemerkbar und der oberste Profilabschnitt ist stellenweise nicht in der Decklage, sondern in holozänen Abschwemmmassen entwickelt. Neben Pseudogleyen treten in diesen Bereichen daher auch Kolluvium-Pseudogleye und Gley-Pseudogleye auf (b161). In bewaldeten flachen Talmulden im Baarschwarzwald nordwestlich von Bräunlingen finden sich vernässte Böden, die in einem pleistozänen blockführenden Sandsteinschutt entwickelt sind (b58). Vereinzelt kommen neben Gleyen dort auch Nassgleye, Anmoorgleye und Niedermoore vor.

Blick auf ein dunkelbraunes Bodenprofil unter Wald. Eine Kreidetafel rechts weist das Profil als Musterprofil des LGRB aus. Das in vier Horizonte unterteilte Profil ist 70 cm tief.
Mittel tief entwickelte humose Braunerde aus lösslehmhaltiger Fließerde (Decklage bis 36 cm u. Fl.) über Sandsteinzersatz (b103)

Im Weitenauer Bergland ist der geringmächtige Buntsandstein in der Geologischen Karte nicht weiter differenziert. Die gewölbten Scheitelbereiche und schwach bis mittel geneigten Hänge sind ganz überwiegend unter forstlicher Nutzung. Als Böden sind Braunerden verbreitet (b103), die in sandig-lehmigen Fließerden und Schuttdecken entwickelt sind. Sie sind nur selten podsolig und besitzen auffallend günstige Humusformen (Mull bis mullartiger Moder). Stellenweise treten dunkel gefleckte Unterböden mit einem geringen Humusgehalt auf. Die Ursache liegt in der tiefgrabenden Lebensweise des hier noch vorkommenden, v. a. im Hochschwarzwald verbreiteten großen Regenwurms Lumbricus badensis. Auf den Höhen nördlich von Steinen sind bereichsweise zweischichtige Böden aus lehmigen über tonreichen Fließerden (Deck- über Basislage) verbreitet. Vorherrschende Bodentypen sind Braunerde-Pelosole und Pelosol-Braunerden, die z. T. schwache Staunässemerkmale aufweisen (b124).

  • Blick auf ein gelblich braunes Bodenprofil unter Waldhumus. Eine Kreidetafel links weist das Profil als Musterprofil des LGRB aus. Das in sechs Horizonte unterteilte Profil ist 1 m tief.
  • Blick auf ein hellbraunes Bodenprofil unter einer Wiese. Eine Kreidetafel rechts weist das Profil als Musterprofil des LGRB aus. Das in vier Horizonte unterteilte Profil ist 95 cm tief.
  • Blick auf ein rotbraunes Bodenprofil an einem Waldrand. Eine Kreidetafel rechts weist das Profil als Musterprofil des LGRB aus. Das in fünf Horizonte unterteilte Profil ist 1 m tief.
  • Das Foto zeigt ein Bodenprofil unter Grünland. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Links am Rand sind sechs Bodenhorizonte eingezeichnet. Rechts zeigt eine Tafel Nummer und Name, ein Maßband die Tiefe des dunkelbraunen Profils an.
  • Das Foto zeigt ein Bodenprofil unter Ackerland. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Links am Rand sind fünf Bodenhorizonte eingezeichnet. Rechts zeigt eine Tafel Nummer und Name, ein Maßband die Tiefe des mittelbraunen Profils an.
  • Das Foto zeigt ein Bodenprofil unter Ackerland. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Links am Rand sind fünf Bodenhorizonte eingezeichnet. Rechts zeigt eine Tafel Nummer und Name, ein Maßband die Tiefe des hellbraunen Profils an.
  • Das Foto zeigt ein Bodenprofil unter Grünland. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Links am Rand sind fünf Bodenhorizonte eingezeichnet. Rechts zeigt eine Tafel Nummer und Name, ein Maßband die Tiefe des schwarzbraunen Profils an.
  • Blick auf ein dunkelbraunes Bodenprofil des LGRB. In lichtem Wald, unter einer Laubdecke, ist das Profil etwa 1 m tief.
  • Blick auf ein rötlich braunes Bodenprofil des LGRB. Unter einer Decke aus Grünland ist das Profil etwa 80 cm tief.
  • Nahaufnahme eines graubraunen bis rötlich grauen Bodenprofils. Oben liegt eine schwärzliche Humusdecke auf. Rechts ist ein Maßband angelehnt.
  • Blick auf ein grünlich graues Bodenprofil. Oben liegt eine Humusschicht mit Grünpflanzen auf. Das Profil führt am Boden Wasser.

Literatur

  • Amelung, W., Blume, H.-P., Fleige, H., Horn, R., Kandeler, E., Kögel-Knabner, I., Kretzschmar, R., Stahr, K. & Wilke, B.-M. (2018). Scheffer/Schachtschabel – Lehrbuch der Bodenkunde. 749 S., Berlin (Springer-Spektrum).
  • Bleich, K. E., Papenfuß, K. H., van der Ploeg, R. R. & Schliching, E. (1987). Exkursionsführer zur Jahrestagung 1987 in Stuttgart-Hohenheim. – Mitteilungen der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, 54, S. 1–246.
  • Fleck, W. & Sauer, D. (2008). Sitzung des AK Bodensystematik der DBG am 4.-6. Juni 2008 in Sulz-Glatt (Baden-Württemberg). Exkursionsführer: Die systematische Stellung der bodengenetischen Einheiten „Ockererde“, Pelosol und Terra fusca anhand von Profilbeispielen im Südschwarzwald, Keuperbergland und auf der Schwäbischen Alb. 66 S., Anhang. [Unveröff.]
  • Jahn, R. & Fiedler, S. (1994). Zur systematischen Einordnung und Abgrenzung von Ockererden. – Mitteilungen der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, 96, S. 509–510.
  • Kwasnitschka, K. (1970). Die Waldböden auf Buntsandstein im Baarschwarzwald. – Schriften der Baar, 28, S. 199–231.
  • Kösel, M. & Rilling, K. (2002). Die Böden der Baar – ein Beitrag zur regionalen Bodenkunde Südwestdeutschlands. – Schriften der Baar, 45, S. 99–128.
  • Schlenker, G. & Müller, S. (1986). Erläuterungen zur Karte der Regionalen Gliederung von Baden-Württemberg, Teil IV (Wuchsgebiet Baar-Wutach). – Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskunde und Forstpflanzenzüchtung, 32, S. 3–42.
  • Schweikle, V. (1971). Die Stellung der Stagnogleye in der Bodengesellschaft der Schwarzwaldhochfläche auf so-Sandstein. – Diss. Univ. Hohenheim, 103 S., Hohenheim. [41 Abb.]
  • Stahr, K. (1973). Die Stellung der Böden mit Fe-Bändchen-Horizont (thin-ironpan) in der Bodengesellschaft der nördlichen Schwarzwaldberge. – Arbeiten aus dem Institut für Geologie und Paläontologie der Universität Stuttgart, N. F. 69, S. 85–183.
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