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Böttinger „Marmor“

  • Seitliche Ansicht einer steilen, hohen Felswand, die, von rechts kommend, in der Bildmitte nach links abknickt. Die hellbraune bis unten graue Felswand ist mit Bäumen bewachsen. Im Hintergrund links ragen Hausfassaden über das Gestein.
  • Nahaufnahme von vertikal verlaufenden, rissigen Gesteinsschichten in unterschiedlichen Farben.
  • Blick auf eine nach rechts ansteigende, mit Moos, Gras und Sträuchern bewachsene, rötlich graue Felswand.
  • Nahaufnahme von vertikal verlaufenden, aneinander gereihten, rötlich braunen Gesteinsplatten. Oben ist ein bläulich schimmerndes Spinnenetz erkennbar.
  • Großaufnahme von drei etwa handgroßen Bruchstücken rötlichen Gesteins.
  • Blick auf eine Gesteinsplatte mit orangeroter bis unten dunkelroter Färbung.
  • Blick auf treppenartig aufgebrochene Gesteinsplatten in rötlichen bis braunenFarben. Oben ragen Wurzeln ins Bild.
  • Seitenansicht von vertikal verlaufenden, blättrigen Gesteinsschichten in rötlichen bis grauen Farbtönen. Unten links und rechts ragen Sträucher ins Bild.

Externe Lexika

Wikipedia

Literatur

  • Aigner, T. (1975). Der obermiozäne Thermalsinterkalk von Böttingen („Böttinger Marmor“) auf der Schwäbischen Alb. – Aufschluss, 26, S. 122–135. [12 Abb., 1 Tab.]
  • Rosendahl, W., López-Correa, M., Gruner, C. & Müller, T. (2003). Der Böttinger Marmor. Bunter Fels aus heißen Quellen. – Grabenstetter höhlenkundliche Hefte, 6, S. 1–54.
  • Rosendahl, W., Ufrecht, W. & Walter, R. (2006). Exkursion 2: Von Höhlen, Quellen, Vulkanen und Eiszeitkunst – Geologischer Streifzug über die Mittlere Alb. – Rosendahl, W., Junker, B., Megerle, A. & Vogt, J. (Hrsg.). Schwäbische Alb, S. 38–54, München (Wanderungen in die Erdgeschichte, 18).
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