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Hegau

Die Erstellung der GeoLa-Fachdaten Boden beruht in der Bodengroßlandschaft (BGL) Hegau auf Übersichtskartierungen. Geologische Karten, Bodenschätzungskarten, Forstliche Standortskarten sowie die Moorkarte von Göttlich & Klötzli (1975) waren wichtige Hilfsmittel.

Kartenausschnitt
Kartenausschnitt

Allgemeines, Lage und Abgrenzung

Blick über eine Wiese mit vereinzelten Bäumen auf Siedlungen und die Hegau-Vulkane.
Der Hegau von Süden

In der BGL Hegau werden die Böden aus vulkanischen Gesteinen und aus glazigenen Sedimenten mit meist deutlicher Beimengung von vulkanischem Gesteinsmaterial beschrieben. Dazu kommen die Böden aus den in diesem Gebiet anstehenden tertiären Ablagerungen der Jüngeren Juranagelfluh. Die Bodengroßlandschaft umfasst also den zwischen Singen am Hohentwiel und Engen gelegenen Naturraum Hegauer Kegelbergland (Benzing, 1964). Dazu kommen die Erhebungen des Plören und des Rosenegger Bergs im Bereich der Westhegauer Talwannen sowie Teile des Hart- und Galgenberges zwischen Singen und Bohlingen. Außerdem gehört der etwa 5 km nordwestlich von Engen auf der Hegaualb gelegene Neuhewen als inselhaftes Vorkommen von Vulkaniten mit zur Bodengroßlandschaft. Er bildet mit 867 m NN auch die höchste Erhebung.

Blick über Äcker und Wiesen mit vereinzelten Bäumen auf einen bewaldeten Vulkankegel.
Der Hohenhewen von Südosten

Die Bergkegel des Hegaus überragen die östlich und südlich anschließenden Moränenhügel und Schotterterrassen der Jungmoränenlandschaft zum Teil um mehr als 300 m. Im Nordwesten grenzt die BGL Hegau an die aus Kalksteinen des Oberjuras aufgebaute und weitflächig von tertiären Sedimenten (Jüngere Juranagelfluh) überzogene Hegaualb. Die Hegaualb wurde während des vorletzten Eiszeitenkomplexes (Riß) in ihrem Südteil vom Rheingletscher überfahren und mit Moränenmaterial überdeckt. Dieser Bereich bildet den südwestlichen Teil des Altmoränen-Hügellands. Mit einer Ausdehnung von gut 11 km zwischen dem Hohenhewen im Norden zum Hohentwiel im Südosten und etwa 8 km in W–O-Richtung ist der Hegau die kleinste Bodengroßlandschaft in Baden-Württemberg. Das Gebiet gehört zum Landkreis Konstanz.

Geologisch-geomorphologischer Überblick

Handstück von hellbeigem Gestein mit kleinen braunen und größeren grauen Einschlüssen.
Tuffgestein vom Rosenegg bei Rielasingen

Als Ursache für die Entstehung des Vulkangebiets wird die Lage des Hegaus im Kreuzungspunkt der Freiburg–Bonndorf–Bodensee-Störungszone und der Albstadt-Störungszone angesehen (Geyer et al., 2011, S. 301, S. 322 ff.). Die Vulkanschlote des Hohenstoffeln, Hohenhewen und Neuhewen bestehen in ihrem Kern aus dunklen, basaltähnlichen Gesteinen (Olivin-Nephelinite). Für die Basaltgesteine (Foidite) wurden Alter von etwa 10–13 Mio. Jahren ermittelt (Schreiner, 1992, S. 83). Am Beginn der Aktivität der Hegauvulkane standen jedoch vor etwa 15 Mio. Jahren explosive Ausbrüche von stark gashaltigem Magma, die zur Entstehung der heute noch bis über 100 m mächtigen Deckentuffe führten. Die Tuffe stellen die am weitesten verbreiteten Vulkangesteine im Hegau dar. Die feinkörnige Grundmasse mit vulkanischen Mineralien enthält Lapilli und Einsprenglinge aus den beim Ausbruch durchschlagenen Gesteinen bis hin zum kristallinen Grundgebirge. Häufig ist das ursprünglich lockere Gestein durch Karbonat zu einer grauen bis gelblichen, harten Tuffbrekzie verfestigt. Daneben kommt bräunlicher, mäßig fester bis lehmig-weicher Tuff mit roten Lagen vor. Zwischen Hilzingen und Weiterdingen sind kleinflächig Thermalsinterkalke eingeschaltet. Die östliche Reihe der Hegauberge vom Hohentwiel bei Singen im Süden bis zum Mägdeberg im Norden ist aus Phonolith aufgebaut. Dieses hellgraue, feinkörnige und harte Gestein entstand unter der Erdoberfläche gegen Ende des Hegauvulkanismus vor 6 Mio. Jahren. Der beim Anschlagen hell erklingende Phonolith („Klingstein“) gehört zu den Alkalifeldspat-Foid-Gesteinen. Beim Olivin-Nephelinit fehlen dagegen die kieselsäurehaltigen Feldspäte. Bei ihm sind die Feldspatvertreter (Foide) Leucit, Nephelin und Melilith die häufigsten Minerale. Die Vulkanite sind nährstoffreiche Ausgangsgesteine für die Bodenbildung. Die Phonolithe enthalten Kalium in größeren Mengen (ca. 5–6 % K2O). Ihnen fehlt jedoch der hohe Magnesium- und Calcium-Gehalt der Basaltgesteine und Deckentuffe (jeweils bis über 15 % MgO und CaO). Bei den Tuffen kommt noch Phosphor mit etwa 2–3 % P2O5 hinzu (Schreiner, 1992, S. 107 und 1995, S. 58 ff.)

Leicht mit Gebüsch bewachsener Steinbruch. Das Gestein ist dunkel bis schwarz und bildet Säulen aus.

Der Steinbruch am Gipfel des Hohenstoffeln

Der Vulkankegel des Hohenstoffeln besteht aus schwarzem, basaltähnlichem Melilithit und Olivin-Melilithit. Das Gestein steht in groben, vier- bis sechskantigen Säulen an, die im unteren und mittleren Teil schräg stehen. In der Gipfelregion stehen die Säulen senkrecht und werden bis zu 3 m dick. Dies deutet auf die Nähe zur damaligen Geländeoberfläche hin. Das Magma des Hohenstoffeln durchbrach die Gesteine der Juranagelfluh und bildete einen Lavasee mit einem Ring aus Tuffgestein.

Blick durch Bäume hindurch über eine Landschaft mit Feldern, Wiesen, Siedlungen und Waldstücken auf einen bewaldeten Vulkankegel.
Blick auf den Hohenstoffeln

Der Hohenstoffeln ist das zentrale Element des Hegauer Kegelberglands. Sein Doppelgipfel besteht aus Olivin-Nephelinit. Die Säulenbildung des Gesteins zeigt sich eindrucksvoll im ehemaligen Steinbruch am Nordgipfel (842 m NN). Umgeben werden die Basaltgesteine von einem Mantel aus Tuffen. Unterhalb hat sich ringförmig Juranagelfluh erhalten, die z. T. von Schuttmassen mit Vulkaniten überdeckt und durch Rutschungen verlagert ist. Ab einer Höhe von etwas über 700 m NN folgen dann Deckentuffe. Unterhalb von 630 m NN steht wieder Juranagelfluh an. Besonders an der Nordwestflanke hat sich durch Rutschungen in den wenig widerständigen Mergeln der Jüngeren Juranagelfluh ein wellig-höckeriges Hangrelief entwickelt.

Blick von einem bewaldeten Hügel auf zwei Siedlungen und Felder.
Blick von der Ostflanke des Hohenhewen auf Anselfingen und Engen (Lkr. Konstanz)

Der 844 m hohe Hohenhewen zeigt zwei sehr unterschiedliche Ansichten. Die Südostflanke ist besonders unterhalb des Gipfels überaus schroff und stark von Rutschungen verschiedenen Alters geprägt. Die in der Juranagelfluh ausgebildeten Hänge nördlich und südlich davon zeigen konkave Abrisskanten, von denen aus tonig-mergelige Rutschmassen verlagert wurden. Von Nordwesten her ragt dagegen nur der Gipfelbereich des Hohenhewen auffällig über die Erhebungen der Hegaualb hinaus. Die stellenweise bis unter 600 m NN von Fließerden mit Foiditschutt überdeckten Hänge lassen keine größeren Unstetigkeiten erkennen. Der etwa 5 km nordwestlich des Hohenhewen gelegene Vulkanschlot des Neuhewen erhebt sich als knapp 200 m langer Rücken inselartig über die stark zertalte Albhochfläche.

Hinter einer Wiese steht zwischen Bäumen ein Bauernhof. Im Hintergrund ist ein bewaldeter Hügel zu erkennen.

Der Hewenhof

Die Hänge auf der Westseite des Hohenhewen fallen viel sanfter ab als die Ostflanke. Nur der Gipfelbereich trägt Laubwald. Durch Beweidung mit Fleischrindern genutztes Grünland mit Hecken und Streuobstanbau prägt das Bild der Kulturlandschaft um den Hewenhof.

Im Vordergrund sind Reben zu sehen. Dahinter befindet sich eine Straße und ein langestreckter, bewaldeter Hügel.
Der Plören von Nordosten

Westlich der Phonolithkegel werden größere Bereiche von Hügeln aus Deckentuff eingenommen. Diese werden nach Westen zunehmend von würmzeitlichen Moränensedimenten überdeckt, die sich durch einen deutlichen Gehalt an Vulkangesteinen von den Ablagerungen des benachbarten Jungmoränen-Hügellands unterscheiden. Einige Tuffhügel finden sich isoliert im Jungmoränen-Hügelland zwischen Singen, Gottmadingen und Bohlingen. Bei diesen Vorkommen handelt es sich um aus länglichen Spalten aufgedrungene Schlottuffe (Schreiner, 1989, S. 26 ff.). Rosenegg und Plören ragen über 100 m aus den umgebenden Moränenhügeln und Terrassen empor und weisen aufgrund der vom Gletscher verursachten Abtragung z. T. sehr steile Ost- und Südhänge auf.

Steinbruch aus gelblichem bis grauem Gestein. Darüber befindet sich Gebüsch.

Ehemaliger Steinbruch am Rosenegg

Die frühere Abbauwand besteht aus hartem, gelblichem bis grau angewittertem Deckentuff, der als Bruchstein gewonnen wurde. Das Rosenegg liegt zwischen Rielasingen und Gottmadingen im Süden des Hegaus (Lkr. Konstanz).

Im Vordergrund ist ein Bodenprofil aus geröllhaltigem, dunkel- bis hellbraunem Boden mit einem Maßstab rechts zu sehen. Im Hintergrund befindet sich Wald.
Tschernosem-Pararendzina aus Foiditschutt

Durch die Erosion während der Eiszeiten kam es zu einer Übersteilung der Hänge. In der Folge bildeten sich durch gravitative Umlagerung verbreitet stein- und blockhaltiger Hangschutt (Rutschungsschutt) aus vulkanischen Gesteinen sowie meist tonige Rutschmassen aus Material der Juranagelfluh. Die jungen Rutschungen an der Ostflanke des Hohenhewen – zuletzt aus den Jahren 1816/17 dokumentiert – führten zu einer Umlagerung von Gesteinsmaterial und Hangschutt mit Ausbildung von Schutthalden. Ein Blockstrom findet sich am Nordwesthang des Hohenstoffeln. Er besteht aus in einer tonreichen Erdmasse zungenförmig hangabwärts transportiertem Foiditschutt.

Lichtdurchflutete bewaldete und mit kleineren Pflanzen bewachsene Schutthalde.

Bewaldete Schutthalde am Ostabfall des Hohenhewen (Unterhang)

Landnutzung, Vegetation und Siedlungsgeschichte

Hinter einem Acker ist eine hügelige Landschaft mit vereinzelten Siedlungen und Waldstücken zu sehen.
Hügelland im Hegau bei Duchtlingen (Lkr. Konstanz)

Trotz der geringen Flächenausdehnung gibt es im Hegau eine vielfältige Landnutzung und Vegetation. Die Äcker liegen meist im Gebiet der Deckentuffe, Würmmoränen und Juranagelfluhsedimente auf Höhen von bis zu 650 m NN. Neben Weizen werden heute Silo- und Körnermais am häufigsten angebaut. Von den Blatt- und Hackfrüchten ist nur der Winterraps vertreten. Die grundwassernahen Senken werden häufig von Grünland eingenommen. In den mittel und stark geneigten Hanglagen ist neben dem Grünland in der Nähe der Siedlungen der Streuobstanbau üblich. Für den intensiven Anbau von Äpfeln und Birnen sind die im Durchschnitt stärker hängigen, trockenen und weniger warmen Standorte im Hegau deutlich schlechter geeignet als die Moränenhügel und Beckenbereiche in der unmittelbaren Umgebung des Bodensees (Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt Baden-Württemberg, 1978). Der seit dem Mittelalter auch im Hegau verbreitete Weinbau erfuhr im 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die Reblaus, Frostschäden und die Einfuhr von Wein mit der Eisenbahn einen starken Rückgang. Heute sind fast nur noch die Hänge am Hohentwiel mit Reben bestockt.

Vor hellem Himmel befindet sich ein bewaldeter Vulkankegel. Auf der Kuppe sind die Reste einer Burg verstreut.
Der Hohenkrähen

Der Wald beherrscht heute die Kuppen und Hanglagen der Vulkanberge, besonders am Hohenstoffeln. Verbreitet sind Laubmischwälder mit Buchen, Eichen und Hainbuchen ohne die feuchtigkeitsliebende Tanne (Arbeitsgemeinschaft Forsteinrichtung, 2005; Stahr et al., 1997). Als wärmeliebenden Bergwald gibt es den Eschen-Ahorn-Lindenwald. Dazu kommen Besonderheiten wie der Orchideenbuchenwald auf der Südseite des Hohenstoffeln, die Eschen-Ulmen-Ahorn-Schluchtwälder auf den schattseitigen Steilhängen sowie der Eschen-Linden-Steppenheidewald am Hohenhewen, Hohentwiel und Hohenkrähen. Der Hohentwiel ist außerdem bekannt für seine Trockenrasen. Die heutigen Waldgesellschaften weisen zwar einen naturnahen Charakter auf, die Standorte in der Umgebung der Burg- und Festungsruinen wurden jedoch vom Menschen durch Rodungen und nachfolgende Bodenerosion an den z. T. extrem steilen Hängen beeinflusst. Mit Ausnahme des Neuhewen stehen die Vulkanberge des Hegaus heute unter Naturschutz.

Hinter einem stoppeligen Acker befindet sich ein herbstlich verfärbter bewaldeter Vulkankegel.
Der Hohenhewen im Spätherbst

In der Hegau-Niederung bei Engen ergibt sich in der Klimatischen Wasserbilanz ein Niederschlagsüberschuss von 100–200 mm im Jahr (Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, 2012). Im Bergland ist mit stark positiven Werten bis + 500 mm zu rechnen. Für das Sommerhalbjahr (Mai–Oktober) sind geringe Bilanzüberschüsse von 0–100 mm in der Niederung und bis + 200 mm im Bergland zu erwarten.

Wie das Jungmoränen-Hügelland liegt auch der Hegau im Einflussbereich des Föhns. Der trocken-warme Fallwind führt besonders im Winterhalbjahr zu kurzfristigen Temperaturunterschieden von bis zu 15 oC, verbunden mit weiter Fernsicht, gegenüber nicht vom Föhn beeinflussten Gebieten. Ebenfalls charakteristisch ist eine große Häufigkeit von Inversionswetterlagen mit vielen Nebeltagen im Herbst und Winter in den Niederungen in der Umgebung des Bodensees.

Literatur

  • Ad-hoc-AG Boden (2005). Bodenkundliche Kartieranleitung. 5. Aufl., 438 S., Hannover.
  • Arbeitsgemeinschaft Forsteinrichtung (2005). Waldökologische Naturräume Deutschlands. – Forstliche Wuchsgebiete und Wuchsbezirke – mit Karte 1 : 1.000.000. – Gauer, J. & Aldinger, E. (Hrsg.) – Mitt. Ver. forstl. Standortskde. Forstpflanzenzücht., 43, S. 1–324, Stuttgart.
  • Benzing, A. (1964). Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 186 Konstanz. – Geogr. Landesaufn. 1 : 200 000. – Naturräuml. Glied. Dtl., 40 S., Bad Godesberg (Bundesanst. Landeskde.).
  • Ellenberg, H. (1955). Wuchsklimakarte Baden-Württemberg 1 : 200 000. , Stuttgart (Reise- u. Verkehrsverl.).
  • Geyer, M., Nitsch, E. & Simon, T. (2011). Geologie von Baden-Württemberg. 5. Aufl., 627 S., Stuttgart (Schweizerbart).
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  • Hendl, M. (2002). Klima. – Liedtke, H. & Marcinek, J. (Hrsg.). Physische Geographie Deutschlands, 3., überarb. u. erw. Aufl., S. 17–126, Gotha und Stuttgart (Klett-Perthes).
  • Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt Baden-Württemberg (1978). Ökologische Standorteignungskarte für den Erwerbsobstbau in Baden-Württemberg 1 : 250 000. – Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt Baden-Württemberg (Hrsg.), 32 S., Stuttgart.
  • Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (2012). Wasser- und Bodenatlas Baden-Württemberg. 4. erw. Ausg., Karlsruhe.
  • Planck, D., Braasch, O., Oexle, J. & Schlichtherle, H. (1994). Unterirdisches Baden-Württemberg. – 250 000 Jahre Geschichte und Archäologie im Luftbild. 256 S., Stuttgart (Theiss).
  • Schreiner, A. (1989). Erläuterungen zu Blatt 8219 Singen (Hohentwiel). – 2. erg. Aufl., Erl. Geol. Kt. 1 : 25 000 Baden-Württ., 139 S., 4 Taf., 8 Beil., Stuttgart (Geologisches Landesamt Baden-Württemberg).
  • Schreiner, A. (1992b). Erläuterungen zu Blatt Hegau und westlicher Bodensee. – 3. Aufl., Geologische Karte 1 : 50 000 von Baden-Württemberg, 290 S., Freiburg i. Br., Stuttgart (Geologisches Landesamt Baden-Württemberg).
  • Schreiner, A. (1995). Erläuterungen zu Blatt 8218 Gottmadingen. – 3. erg. Aufl., Erl. Geol. Kt. 1 : 25 000 Baden-Württ., 142 S., 4 Taf., 3 Beil., Freiburg i. Br. (Geologisches Landesamt Baden-Württemberg).
  • Stahr, K., Ehrmann, O. & Böcker, R. (1997). Exkursion D 9 – Hegau-Wanderung. – Mitt. Dt. bodenkdl. Ges., 82, S. 423–474.