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Eiszeitpark am Petersfelsen bei Engen

Das Foto zeigt einen von Blitzlicht erhellten, niedrigen Höhleneingang. Im Durchgang sind weiße Schutzhelme aufgereiht.
Die Gnirshöhle im Eiszeitpark bei Engen

Im hinteren Tal befindet sich eine weitere Höhle, die Gnirshöhle, in der bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Das Brudertal war während der Eiszeiten ein wichtiger Durchzugsweg für Rentierherden, die auf den Hochflächen der Schwäbischen Alb ihre Sommerweiden hatten. An den Engstellen beim Petersfels wurden immer wieder große Jagden abgehalten, wo dann viele Tiere getötet und verarbeitet wurden (Schlachtplatz). Tausende von Feuersteinklingen, Abschlägen und Knochenwerkzeugen blieben davon zurück. Die Funde sind im Städtischen Museum Engen zu besichtigen.

  • Hier sieht man eine von links ins Bild kommende graue Felsformation, die sich auf einer Wiese erhebt. Der Fels ist teilweise bemoost und bewachsen, zudem klafft in der Mitte ein größerer Durchgang. Im Hintergrund steht Nadelwald.
  • Ein schmaler Fußweg führt durch eine blühende Wiese nach rechts auf einen Wald zu. Dahinter liegt links eine gemähte Wiese sowie weiterer Wald. Im ferneren Hintergrund erhebt sich links ein bewaldeter Bergkegel
  • Nahaufnahme von Silberwurz. Die Pflanze hat schmale, gekerbte Blätter mit abgerundeten Rändern sowie eine weiße Blüte mit gelben Pollen.
  • Blick auf einen steilen, zum Hintergrund ansteigenden Wiesenhang, der rechts und links von Wald flankiert wird. Auf dem Hang sind Fußwege angelegt, die von Besuchern genutzt werden. Im Vordergrund ist ein überdachter Infostand halb von Bäumen verdeckt.
  • Blick durch eine Felsöffnung ins Freie. Die Öffnung hat die Form eines Vogelkopfes, der nach rechts schaut. Am Fuß der Öffnung steht ein Mann, der mit seiner rechten Hand den Felsen berührt.
  • Nahaufnahme von bemoosten und bewachsenen Stellen auf einer Felsformation. Im Vordergrund bildet ein Felsenteil eine bogenförmige Brücke.

Externe Lexika

Wikipedia

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