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Neckarbecken

Die Erstellung der GeoLa-Fachdaten Boden in der Bodengroßlandschaft Neckarbecken fußt im Wesentlichen auf bodenkundlichen Spezialkarten im Maßstab 1 : 25 000 (Fahrion, 1994, 1995; Fleck, 1994; Hornig, 1993a, b; Huth, 1993; Weiß & Kösel, 2002, 2003; Weiß, 2006). Für die restlichen Gebiete auf Blatt 6919 Güglingen und Blatt 7122 Winnenden wurden in den Jahren 2003 und 2004 Übersichtskartierungen durchgeführt. Geologische Karten, Bodenschätzungskarten und Forstliche Standortskarten waren dabei wichtige Hilfsmittel. Zusätzlich konnte auf die Bodenübersichtskarte 1 : 200 000 und die im Archiv des LGRB befindlichen Profilaufnahmen zurückgegriffen werden.

Kartenausschnitt
Kartenausschnitt

Lage und Abgrenzung

Von erhöhtem Standort aus blickt man über eine flachwellige Landschaft mit Rebflächen im Vordergrund, Wiesen, Äckern und Bäumen. Im Hintergrund größere Siedlungen sowie bewaldete, flache Berge.
Das Neckarbecken bei Heilbronn

Das Neckarbecken ist Teil der Schwäbisch-Fränkischen Gäulandschaften und stellt einen der großen Tiefenbereiche der süddeutschen Schichtstufenlandschaft dar (Dongus, 1961; Huttenlocher & Dongus, 1967; Schmithüsen, 1952; Semmel, 2002). Es erstreckt sich zwischen Stuttgart und Heilbronn sowie von Mühlacker bis Backnang jeweils über eine Entfernung von gut 40 km. Großflächig von Löss und Lösslehm bedeckte, waldarme Gäuplatten sowie tief in den Oberen Muschelkalk eingeschnittene Flusstäler sind die wichtigsten Landschaftselemente des Neckarbeckens. Durch die fruchtbaren Lössböden sowie die Klima- und Verkehrsgunst entwickelte sich das Neckarbecken zum Siedlungsschwerpunkt und damit zum Kernland Baden-Württembergs.

Von erhöhtem Standort aus blickt man über Baumwipfel auf eine flachhügelige Landschaft mit Wiesen, Äckern, Wald- und Rebflächen. Ein Fluss, links unterbrochen von einer Doppelschleuse, durchschneidet diese Landschaft von links nach rechts.
Das Neckartal unterhalb von Talheim

Der Neckar fließt mitten durch die Landschaft und entwässert das gesamte Gebiet zum Rhein hin. Die Enz hat große Teile ihres Einzugsgebiets im Nordschwarzwald und mündet als linker Nebenfluss bei Besigheim in den Neckar. Als rechter Nebenfluss hat die Rems ihr Quellgebiet auf der Schwäbischen Alb westlich von Aalen. Die ebenfalls von Osten her kommende Murr reicht nur bis ins Keuperbergland. Dies gilt auch für kleinere Flüsse wie Zaber, Metter und Glems.

Blick über unterschiedlich bestellte Ackerflächen mit Grün- und Getreidepflanzen auf eine zum Hintergrund hin ansteigende Hügellandschaft mit Waldstreifen und Siedlungen.
Im Zabergäu zwischen Cleebronn und Brackenheim

Östlich und südlich des Neckarbeckens beginnen die Anstiege zu den Keuperlandschaften der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge und des Mittleren und Westlichen Keuperberglands. Die vorgelagerten Gipskeuperhügel wurden in der Bodenkarte den Keuperlandschaften zugeordnet, sofern sie nicht von Löss und Lösslehm bedeckt sind. Im Nordwesten erheben sich Strom- und Heuchelberg über die Gäulandschaften. Zwischen beiden liegt die Bucht des Zabergäus. Insgesamt verläuft die Grenze zu den Keupergebieten aufgrund der zwar markanten, aber stark zerlappten Schichtstufe mit ihren Randbuchten und Zeugenbergen sowie der kleinräumig wechselnden Ablagerung von Löss und Lösslehm eher unscharf. Die Abgrenzung zu den Oberen Gäuen im Südwestlichen Neckarbecken weicht ebenfalls von der Naturräumlichen Gliederung ab. Sie erfolgte östlich des Strudelbachs zwischen Leonberg und Enzweihingen und richtet sich nach der Verbreitung von Böden aus tiefgründigem Löss oder Lösslehm. Westlich des Strudelbachs bildet die Talaue der Enz die Grenzlinie. Im Nordwesten liegt der Kraichgau als zweite benachbarte Gäulandschaft. Hier wurde die Grenze der Bodengroßlandschaft vom Abfall des Heuchelbergs bis zum Leintal geführt. Vom Talausgang der Lein aus bildet die Neckaraue bzw. anschließende Terrassenflächen die Grenze zwischen dem Kraichgau im Westen und den Kocher-Jagst-Ebenen im Osten.

Geologisch-geomorphologischer Überblick

Gezeigt werden hier mehrere Sohlen eines Steinbruches. Die obersten Sohlen sind gelblich braun und teilweise mit grauen Streifen. Die beiden unteren Sohlen sind höher und gelblich grau bis grau gefärbt.
Steinbruch im Schozachtal westlich von Ilsfeld (Lkr. Heilbronn)

Das Fundament der Landschaft besteht im Neckarbecken aus den meist als Kalk- und Dolomitsteinen ausgebildeten Gesteinsformationen des Oberen Muschelkalks. Sie entstanden vor etwa 240 Mio. Jahren als Ablagerungen in einem flachen Binnenmeer bei trocken-warmen, wüstenhaften Klimaverhältnissen (Geyer et al., 2011, S. 143 ff.; Villinger, 2011, S. 59 ff.). Der Obere Muschelkalk ist in der Region um 90 m mächtig. Für die Trochitenkalk-Formation sind im bergfrischen Zustand dunkelgraue, häufig dichte, plattige oder gebankte Kalksteine charakteristisch. Die Meißner-Formation im Hangenden enthält verstärkt auch Lagen aus Tonmergelsteinen. Im Südteil des Neckarbeckens bildet der 10–12 m mächtige Trigonodusdolomit (Rottweil-Formation) den oberen Abschluss des Muschelkalks. Sein Verbreitungsgebiet endet nördlich der Linie Besigheim–Backnang. Die hell- bis ockergrauen Dolomitsteine mit Mergellagen wurden im Flachwasser abgelagert. Nur stellenweise ist das Neckartal bis in den Mittleren Muschelkalk eingetieft, der überwiegend aus Dolomit- und Mergelgestein sowie aus Auslaugungsrückständen der Salz- und Sulfatgesteinsschichten besteht. Über dem Muschelkalk liegen die stark wechselnden Ton-, Mergel-, Sand- und Dolomitgesteine des Unterkeupers (Erfurt-Formation, Lettenkeuper). Untergeordnet können Sulfatgesteine und kohlige Lagen auftreten. Die Ton- und Mergelgesteine finden sich vom schwarzgrauen, pyrithaltigen Vitriolschiefer über dem Grenzbonebed im Liegenden über die gesamte Formation verteilt bis hin zu graugrünen Dolomitmergelsteinen (Grüne Mergel) unter dem Grenzdolomit. Die feinkörnigen, gut sortierten Sandsteine sind tonig gebunden. Gegenüber den Gäulandschaften Nordostwürttembergs besitzt der Süddeutsche Hauptsandstein im Neckarbecken eine deutlich geringere Mächtigkeit. Darüber beginnt mit der Anthrakonitbank und weiteren grauen bis gelblichen Dolomitsteinen der obere Teil der Erfurt-Formation. Die Gesteine des Unterkeupers spiegeln sich verändernde Ablagerungsbedingungen vom Flachmeer zum Festland wider und können im Neckarbecken eine Mächtigkeit von bis zu 30 m erreichen. Darüber sind örtlich noch die Ton-, Mergel- und Sulfatgesteine der Grabfeld-Formation (Gipskeuper) erhalten. Mit dem Beginn des Mittelkeupers treten erstmals seit dem Buntsandstein auch rote Gesteinsfarben auf, die auf eine festländische Ablagerung der Tone und Mergel hinweisen. Nur in tektonischen Tieflagen reicht die Schichtfolge bis zur Stuttgart-Formation (Schilfsandstein). Die im Gebiet grünlichen oder gelbgrauen, feinkörnigen Sandsteine wurden als Flussablagerungen von Nordosten her angeliefert und haben sich z. T. in die Oberen Estherienschichten der Grabfeld-Formation eingeschnitten.

Übersichtskarten zur Landschaftsgeschichte im Tertiär in Baden-Württemberg (Simon, 2010)
Blick auf eine Steinbruchwand mit unterschiedlichen, waagrecht verlaufenden Schichten, von hellbrauner und glatter Krume über olivbraune Schichten in der Mitte bis zu unregelmäßiger Oberfläche im unteren Teil der Wand.
Steinbruch im Schozachtal westlich von Ilsfeld – Lettenkeuper, Höhenschotter und Löss

Auf weiten Teilen der Gäuflächen und der Flussterrassen überdecken während der letzten Kaltzeiten abgelagerter mächtiger Löss sowie durch Verwitterung und Umlagerung aus ihm hervorgegangener Lösslehm die älteren Gesteine. Mittels der im Löss ausgebildeten Paläoböden konnten die geologischen und bodenkundlichen Verhältnisse des Quartärs im Neckarbecken erforscht und in einen überregionalen Rahmen eingeordnet werden (u. a. Freising, 1949; Bibus, 2002). Ein besonders vollständiges Profil war in der ehemaligen Ziegeleigrube in Heilbronn-Böckingen aufgeschlossen oder konnte durch Baggerschurfe freigelegt werden. Der Löss liegt dort in einer Mächtigkeit bis über 20 m über Hochterrassenschotter. Im Böckinger Profil sind vier frühere Warmzeiten durch die noch erhaltenen Bt-Horizonte der damaligen Parabraunerden (Paläoböden) dokumentiert. Tundrenzeitliche Naßböden mit Rost- und Bleichflecken sowie Fe-/Mn-Konkretionen finden sich im Löss des Jungwürm und in der Abfolge der Bruchköbeler Böden, die im südhessischen Lössgebiet zuerst beschrieben wurden. Sie untergliedern den über 6 m mächtigen Rißlöss unter dem ersten Paläoboden, welcher zur Eem-Warmzeit (126 000–115 000 v. H.) gehört. Von den Verbraunungshorizonten sind besonders der olivstichige Lohner Boden mit seinem typischen wellig-blättrigen Gefüge und der wenig unterhalb liegende, stärker bräunlich gefärbte Böckinger Boden zu nennen. Sie sind unter einer trockenen Strauch-Tundra entstanden und zeitlich ins Mittelwürm einzuordnen. Dazu kommen die Humuszonen als Schwarzerdebildungen, die auf ein kaltzeitliches (Wald-)Steppenklima zurückzuführen sind. Sie liegen im Profil jeweils wenig oberhalb des ersten und dritten Bt-Horizonts. Die unterste, 14 dm mächtige Humuszone wird nach Bibus (1989) als Heilbronner Humuszone bezeichnet.

Das Bild zeigt eine von Gebüsch eingerahmte Lösswand. Durch die Mitte der gelblich braunen Wand zieht sich ein waagrechter, rötlich brauner Streifen.
Lössaufschluss in Heilbronn-Böckingen westlich des Wasserturms
Das Bild zeigt zahlreiche, leicht zu den Bildrändern ansteigende Ackerflächen mit unterschiedlichen Anbaustufen. Im Hintergrund ist eine größere Siedlung zu erkennen sowie ein halbrund geformter, teilweise bewaldeter Berg.
Blick über die Gäufläche von Eberdingen-Hochdorf über Markgröningen zum Asperg

Die Schichtlagerung hat ebenfalls erheblichen Einfluss auf die Landschaftsformen und die Verbreitung der Gesteine an der Oberfläche. Der Südteil des Neckarbeckens liegt im tektonischen Hochgebiet des Schwäbisch-Fränkischen Sattels. Hier erreicht die Muschelkalk/Unterkeuper-Schichtgrenze Höhenlagen um 300 m NN. Die das Neckarbecken umgebende Keuper-Schichtstufe sowie die Umgebung von Heilbronn und Pleidelsheim liegen in tektonischen Mulden. In der Heilbronner Mulde sinkt die Schichtgrenze zwischen Keuper und Muschelkalk bis etwa 120 m NN ab. Diese größeren Einheiten sind in sich weiter durch Schichtverbiegungen und Verwerfungen gegliedert. Dadurch wird der einfache Bauplan der Gäulandschaft abgewandelt und die Vielfalt durch den Wechsel von ebenen Gäuplatten, Hanglagen oder inselhaften Vorkommen von Festgesteinen gesteigert. Um die aufgewölbten Sattellagen zu überwinden, mussten sich die Flüsse tief einschneiden. Die Unterschiede zwischen Prall- und Gleithängen sind in diesen engen Talabschnitten besonders stark ausgeprägt. In den tektonischen Mulden kam es zu einer Aufschotterung. In den Bereichen mit flacher Schichtlagerung liegen die kaum zertalten, großflächig mit Löss bedeckten und weitestgehend ackerbaulich genutzten Naturräume des Neckarbeckens. Dazu gehören z. B. das Lange Feld südlich von Ludwigsburg, das Schmidener Feld oder der östliche Teil des Zabergäus.

Über hohen Pflanzenbewuchs geht der Blick auf ein flachhügeliges Tal mit einer Siedlung links und Waldflächen. Zum Hintergrund hin steigen bewaldete, stufenförmige Berge auf.
Blick vom Schmiechberge zwischen Roßwag und Illingen zum Stromberg im Nordosten
Links eines schmalen Fahrweges ziehen sich hellbraune, mit Setzlingen bedeckte Äcker zum seitlichen Bildrand hinauf. Rechts des Weges liegt ebenfalls leicht ansteigendes Grünland. Dahinter bildet das Gelände eine Mulde, auf die bewaldete Höhen folgen.
Die Backnanger Bucht zwischen Kirchberg an der Murr und Großaspach

Von den Stufenrandbuchten wird v. a. die Backnanger Bucht durch eine tektonische Sattellage bestimmt, in welcher der Obere Muschelkalk weit nach Osten ausgreift. Den Nordrand der Backnanger Bucht markieren die Störungen der Neckar-Jagst-Furche. Bei der Remstaltraufbucht in der Südostecke des Neckarbeckens ist die Schichtaufwölbung deutlich geringer ausgeprägt. Die Remstalbrüche bewirken nördlich der Rems bei Kleinheppach ein Zurückweichen des Gipskeupers bis an den Anstieg der Keuper-Schichtstufe. Einige Kilometer nordwestlich davon ist zwischen Waiblingen-Hegnach und Fellbach-Oeffingen im Grabenbereich noch Schilfsandstein vorhanden, der die Kuppe der Hart bildet. Das Zabergäu liegt zwischen der Stromberg-Mulde im Süden und dem westlich an die Heilbronner Mulde anschließenden Heuchelberg. Aufgrund der starken Lössablagerung in der Leelage des Strombergs zählt v. a. der südlich der Zaber gelegene Teil bis weit nach Westen mit zum Neckarbecken. Der Pleidelsheimer Mulde folgt der Höhenzug des Kälbling, der als Ausläufer des Gipskeuper-Hügellands das Einzugsgebiet der Bottwar abgrenzt. Seine lössfreien Lagen wurden in der Bodenkarte zusammen mit den Zeugenbergen des Wunnensteins den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen zugeordnet.

Von erhöhtem Standort blickt man über steile, von Wegen durchzogene Rebhänge auf eine weite, flache Landschaft mit Feldern, Wald und Siedlungen. In der Hintergrundmitte erhebt sich ein bewaldeter Berg aus dem flachen Gelände.
Blick von den Rebhängen am Korber Kopf über Schwaikheim und die Innere Backnanger Bucht zum Lemberg bei Affalterbach

In den tektonischen Muldenlagen sind örtlich, z. B. im Asperger Hügelland, die Ton- und Mergelsteine des Gipskeupers (Grabfeld-Formation) auf größeren Flächen verbreitet. Im Bereich von Verwerfungen, z. B. entlang der Neckar-Jagst-Furche, ist vereinzelt auch der Schilfsandstein (Stuttgart-Formation) erhalten. Der harte Sandsteindeckel hat den Gipskeuper im Liegenden vor Abtragung geschützt und es kam zu einer Reliefumkehr. So ragen heute Zeugenberge wie der Hohenasperg und der Lemberg bis zu 100 m über die lössbedeckte Gäufläche empor.

Das Bild beherrschend sind steile Rebhänge, die sich vom linken Hintergrund bis nach rechts vorne, dem Betrachter entgegen, ausbreiten. Unterhalb der Hänge folgen ein Fluss sowie eine Straße dem Bogen der Rebflächen. Links des Flusses liegen Äcker.
Das Neckartal nordwestlich von Hessigheim

Besonders eindringlich hat sich der Wechsel von Mulden- und Sattellagen innerhalb der Bodengroßlandschaft auf das Neckartal ausgewirkt (Fezer, 2007). Der Neckar tritt unterhalb von Stuttgart-Bad Cannstatt in das Neckarbecken ein. Er verläuft im Gebiet der Marbach-Waiblinger Täler in einem asymmetrischen Tal mit steilen West- und Prallhangbereichen und einer meist sanften lössbedeckten (Süd-)Ostflanke. An Gleithängen finden sich Terrassenreste. Mit Beginn der Pleidelsheimer Mulde weitet sich das Tal, der Muschelkalk taucht unter die Talsohle ab und die Hänge fallen nur noch 20–30 m tief bis zur Talaue ab. Unterhalb von Kleiningersheim verengt sich das Tal wieder und der Neckar durchbricht in den Besigheim-Lauffener Talschlingen den Hessigheimer Sattel. Drei verlassene Flussschlingen prägen hier die Landschaftsformen. Die Neckarwestheimer Schlinge ist die älteste und hat keinen durchgehenden Prallhang hinterlassen. Ihre Oberfläche liegt gut 40 m über dem heutigen Neckar. Die südwestlich gelegene Kirchheimer Schlinge besitzt neben dem Prallhang im Muschelkalk auch einen weitgehend von Löss überdeckten Umlaufberg im Zentrum. Es wird angenommen, dass der Neckar vor mindestens 50 000, eher jedoch vor 130 000 Jahren seinen Lauf verkürzen und die Schlinge abschnüren konnte (Wild, 1955; Bachmann & Gwinner, 1977; Bibus, 2002). Einige Kilometer flussabwärts folgt die Lauffener Schlinge. Der Durchbruch zwischen den Felsen an der Regiswindiskirche und der ehemaligen Burg wirkt noch frisch. Pollen- und 14C-Analysen an der Torffüllung des verlassenen Flussabschnitts lassen auf ein Alter von etwa 2500 bis 2100 Jahren v. H. schließen (Smettan, 1990; Bibus 2002, S. 154 f.). Im Nordteil der Schlinge fließt heute noch die Zaber. Ihre Auenablagerungen riegeln den Südteil ab. Die Hochterrasse südlich von Lauffen ist vollständig und der Umlaufberg weitgehend frei von Lössablagerungen. Die bis über 100 m aufragenden Talhänge im Bereich des Hessigheimer Sattels umfassen z. T. den gesamten Oberen Muschelkalk. Der in Nähe der Talsohle ausstreichende Mittlere Muschelkalk mit seinen leicht löslichen Salz- und Sulfatgesteinen führt zur Instabilität der Hänge. Das gesamte Gesteinspaket sackt nach und es bilden sich tiefe Klüfte an der Hangschulter. Die auffälligsten Zeugen der unterirdischen Prozesse sind die zum Tal hin geneigten Felstürme der Hessigheimer Felsengärten. Durch die Gleithangbereiche und weiten Talschlingen wirkt das Neckartal trotz der starken Eintiefung nicht eng und abweisend, sondern gibt Raum für dichte Besiedlung. Unterhalb von Lauffen am Neckar nimmt die Eintiefung des Neckartals mit dem Übergang in die Heilbronner Mulde rasch ab. Die Aue verbreitert sich auf bis zu 1,5 km und ist durch Flussrinnen und Terrassenkanten mit sehr geringen Höhenunterschieden gegliedert. Eine Detailkartierung unterscheidet in diesem Bereich neun Mäandersysteme des Neckars (Bibus, 2002, S. 103 ff.). Weite Bereiche werden von den Gewerbegebieten von Heilbronn und Neckarsulm eingenommen. Beim Heilbronner Wartberg reicht die Neckaraue an den Anstieg des Keuperberglands heran. Ab Bad Wimpfen schneidet sich der Fluss wieder tiefer in den Oberen Muschelkalk ein und verlässt das Neckarbecken bei Gundelsheim.

Ausgangsmaterial der Bodenbildung

Das Bild zeigt ein Bodenprofil unter Acker. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Das in fünf Horizonte gegliederte Profil ist etwa 1,10 m tief.
Mäßig tief entwickelte, pseudovergleyte erodierte Parabraunerde aus Lösslehm (f26)

Das Neckarbecken bildet einen der großen Ablagerungsräume für Löss in Südwestdeutschland. Die äolischen Sedimente werden hier in Mächtigkeiten bis etwa 20 m angetroffen. Als Ausblasungsgebiete für das schluffreiche Feinmaterial dienten hauptsächlich die Schotterebenen des Oberrheingrabens. Schwerpunkte der Lösssedimentation waren die wenig zertalten Gäuflächen und einige Hochterrassenflächen entlang des Neckartals. Besonders im Jungwürm, zum Zeitpunkt des Kältemaximums der letzten Eiszeit vor ca. 20 000 Jahren, wurde hier der typische, gelbliche, karbonatreiche Löss angeweht. Er besteht zum größten Teil aus Quarz, Feldspat und 10–30 % Kalk. Seine poröse Struktur wird durch Kalkausfällungen gefestigt, weshalb Lösswände eine vergleichsweise hohe Standfestigkeit besitzen und sich das Sickerwasser ungehindert bewegen kann. Häufig findet man Molluskenschalen als Reste der kaltzeitlichen Tierwelt. Unterhalb der Bt-Horizonte wurde der bei der Bodenbildung ausgewaschene Kalk in den puppenartig geformten Lösskindeln wieder ausgeschieden. In einigen Bereichen sind dagegen Lösslehme und lössreiche Fließerden weit verbreitet, deren Auftreten häufig im Zusammenhang mit Relief und Exposition steht. Der meist karbonatfreie Lösslehm wurde i. d. R. in Geländebereichen mit geringerer, langsamer verlaufender Lösssedimentation gebildet. Nicht selten lässt sich beobachten, dass das Lösslehmpaket geschichtet ist. Es besteht dann aus einem dichten, häufig gelblich braunen, z. T. relativ tonigen unteren Abschnitt und einem weniger dichten oberen Teil, der häufig nicht mächtiger als ca. 1,5 m ist und meist das Solum des rezenten Bodens darstellt. Beim unteren Teil handelt es sich um älteres äolisches Material, das teilweise bereits durch frühere (Paläo-)Bodenbildung überprägt wurde. Kaltzeitliche Umlagerungsvorgänge können zusätzlich zur Aufarbeitung von Liegendmaterial geführt haben. Der obere Teil solcher gegliederten Lösslehme ist im Wesentlichen auf eine jüngere Lössablagerung zurückzuführen, die wohl in den meisten Fällen im Jungwürm während der Hauptphase der Lössverwehung sedimentiert wurde. Wegen seiner relativ geringen Mächtigkeit wurde der hangende Löss während des Holozäns vollständig durch die Bodenbildung erfasst, so dass inzwischen kein karbonatreicher Rohlöss mehr zwischen rezentem Boden und älterem Lösslehm erhalten geblieben ist.

Blick auf eine rötlich braune Steinbruchwand mit waagrechten Schleifspuren. Der untere Teil der Wand ist von Gebüsch verdeckt.

Aufgelassene Kiesgrube bei Heilbronn-Frankenbach mit mächtigen Löss-Deckschichten

Im (rißzeitlichen) Löss ist an der Basis eine flache Mulde mit Schwemmsediment eingetieft. Darüber erkennt man den fossilen Bt-Horizont der letzten Warmzeit (Eem). Der würmzeitliche Löss beginnt mit der dunkelgrauen Mosbacher Humuszone. Der Lohner Boden zeigt sich hier als dünneres, braunes Band. Ganz oben dann die rezente Parabraunerde.

Das Bild zeigt ein Bodenprofil unter Wald. Es handelt sich um ein Musterprofil des LGRB. Das schwärzlich braune Profil ist 80 cm tief.
Mäßig tief entwickelter Pseudogley-Braunerde-Pelosol aus geringmächtiger lösslehmhaltiger Fließerde über tonreicher Fließerde aus Unterkeupermaterial auf Mergelstein (f16)

Der in den Kaltzeiten entwickelte Dauerfrostboden taute während des Sommers auf. So kam es schon bei sehr geringen Hangneigungen zum Bodenfließen und damit zu einer Vermischung des Gesteinsmaterials. Die jüngste, unmittelbar an der Erdoberfläche lagernde periglaziale Umlagerungsdecke ist die Decklage bzw. Hauptlage (Ad-hoc-AG Boden, 2005, S. 173 ff.; Kösel & Fleck, 2017). Sofern keine stärkere anthropogene Erosion stattgefunden hat, überzieht die Decklage das Relief mit einer konstanten Mächtigkeit von 30 bis 60 cm. Durch ihren Gehalt an vulkanischen Mineralen, die dem letzten Vulkanausbruch in der Eifel vor ca. 12 800 Jahren entstammen, kann sie als einziger Fließerdetyp zeitlich zuverlässig eingegrenzt und in die Jüngere Tundrenzeit, unmittelbar am Ende der letzten Kaltzeit, datiert werden (Bibus et al., 1991). Damals war vermutlich letztmalig ein Dauerfrostboden geringer Tiefe ausgebildet. Stofflich stellt die Decklage ein durch Solifluktion oder, in ebener Lage, durch Solimixtion entstandenes Gemisch aus aufgearbeitetem Liegendmaterial und einer äolischen Komponente dar, wobei der Grad der äolischen Beeinflussung durch Löss und Lösslehm – je nach Reliefposition – sehr unterschiedlich sein kann. Über anstehendem Karbonatgestein, Sandstein oder Hangschutt kann die Decklage stark steinig oder grusig ausgebildet sein.

Von liegenden Solifluktionsdecken unterscheidet sich die Decklage durch eine geringere Lagerungsdichte und häufig durch unterschiedliche Steingehalte sowie eine stellenweise ausgebildete Steinsohle an ihrer Basis. Unter der Decklage folgt häufig die ihrerseits z. T. mehrgliedrig aufgebaute Basislage. Sie besteht ausschließlich aus aufgearbeitetem liegendem oder verlagertem, hangaufwärts anstehendem Gesteinsmaterial und ist also frei von einer äolischen Beimengung. In Bereichen mit härteren Gesteinen im Untergrund kann die Basislage fehlen. Die Decklage liegt hier häufig direkt dem anstehenden, oberflächlich oft etwas zersetzten Festgestein auf. In Reliefpositionen mit hohem Lösseintrag schaltet sich zwischen Deck- und Basislage die deutlich lösslehmbeeinflusste Mittellage ein.

Vegetation, Landnutzung und Siedlungsgeschichte

Das Bild zeigt einen lichten Wald mit hohen, schlanken Bäumen. Links führt ein Fahrweg durch den Wald.
Im Pfahlhofwald südöstlich von Neckarwestheim

Von Natur aus wäre das Neckarbecken mit Ausnahme weniger Fels- und Trockenstandorte vorherrschend bewaldet. Waldmeister-Buchenwälder stellen auf weiten Flächen die potentielle natürliche Vegetation dar (Arbeitsgemeinschaft Forsteinrichtung, 2005, S. 289 ff.). In den kollinen Buchen-Eichen-Wäldern kommen sowohl Stiel- als auch Traubeneichen vor. Sie bilden auf wechselfeuchten oder tonigen Standorten z. T. Hainbuchen-Eichen-Gesellschaften. Vom Mittelalter bis ins 20. Jh. erfolgte eine mittelwaldartige Bewirtschaftung. Dabei entwickelte sich ein zweischichtiger Waldaufbau mit einer Unterschicht aus Stockausschlägen zur Brennholznutzung und einer Oberschicht aus großkronigen Eichen, die für Bauholz, zur Schweinemast und zur Förderung der Naturverjüngung stehen gelassen wurden. Durch die große Buchenmast von 1888 konnten viele dieser Wälder mit Buchen bestockt und in die jetzigen Hochwälder überführt werden. Die Wälder des Neckarbeckens verteilen sich heute bevorzugt auf die steilen Hänge der Muschelkalktäler und auf den Ausstrich des Unterkeupers. An den Muschelkalk-Hängen finden sich örtlich noch Reste alter Kleinterrassen, so dass in diesen Bereichen Sekundärwälder vorliegen. Der Pfahlhofwald südöstlich von Neckarwestheim als ehemaliges herrschaftliches Jagdrevier bildet eines der wenigen größeren Waldgebiete auf Löss und Lösslehm. Weitere Waldungen liegen bei Heimerdingen und Höfingen im Südteil der Strudelbachplatte sowie bei Backnang auf Lösslehm.

Blick über ausgedehnte Getreidefelder auf einen im Hintergrund angrenzenden, nach rechts ansteigenden Hang mit Grün- und Ackerflächen. Links versteckt sich eine tiefer liegende Siedlung hinter Bäumen.
Gäufläche bei Marbach-Rielingshausen

Das Ackerland nimmt den größten Flächenanteil des Neckarbeckens ein. Bei der Ackernutzung dominiert heute der Winterweizen mit nahezu einem Drittel der Anbaufläche (Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Lkr. Ludwigsburg, Zahlen von 2016). Daneben sind Winter- und Sommergerste mit zusammen ca. 17 % der Ackerfläche (AF) verbreitete Getreidearten. Die wichtigste Hackfrucht ist mit etwa 9 % der AF nach wie vor die Zuckerrübe. Dazu kommt mit einem Schwerpunkt um Lauffen am Neckar der (Früh-)Kartoffelanbau. Der Silomaisanbau zur Gewinnung von Biogas wurde erheblich ausgedehnt und hat im Lkr. Ludwigsburg einen Umfang von knapp 4200 ha (17,2 %). In den letzten Jahren kam es auch zu einer raschen Ausweitung des Sojabohnenanbaus. Der Winterraps als Ölfrucht hatte zuletzt stark rückläufige Anbauflächen. Überdurchschnittlich verbreitet sind im Neckarbecken die Gartenbauerzeugnisse (Lkr. Ludwigsburg 2,9 %). Die Viehwirtschaft ist im Neckarbecken von geringerer Bedeutung. Der Tierbestand beim Rindvieh war in den letzten Jahren relativ stabil und steht in Zusammenhang mit den vorhandenen Grünlandflächen. Die Schweinehaltung wurde dagegen aus ökonomischen Gründen reduziert, während die Hühnerhaltung im Lkr. Ludwigsburg zunahm. Der Wandel zur mechanisierten Landwirtschaft führte zu starken Änderungen in der Einteilung der Kulturlandschaft. Im Mittelalter entstanden Streifenfluren, aus denen sich aufgrund der Erbsitte der Realteilung eine kleinteilige Parzellierung der Ackergewanne entwickelte. Sie wurden in jüngster Zeit meist durch Flurbereinigung zu größeren Einheiten zusammengelegt und teilweise zu Blockfluren umgestaltet.

Das Bild zeigt abgeerntete, nach rechts abfallende braune Äcker. Im Hintergrund ein Gegenhang mit Grünkulturen. Dazwischen stehen rechts ein paar Obstbäume.
Ackerland und Obstanbau bei Burgstetten-Kirschenhardthof

Der Weinbau prägt die Täler von Neckar, Enz und Rems seit Jahrhunderten. Die ursprünglich noch weiter verbreiteten Kleinterrassen wurden im Rahmen der Flurbereinigung im 20. Jh. teilweise zu größeren, mit Maschinen befahrbaren Parzellen zusammengefasst. Aus den klimatisch weniger günstigen, ortsfernen und aufgrund der Hangneigung schwierig zu bewirtschaftenden Lagen, z. B. im unteren Rems- und mittleren Murrtal, hat sich der Weinbau wieder zurückgezogen. Auf günstigen Standorten wurde die Rebkultur auf die Gäufläche mit Lössböden ausgedehnt. Außer dem Weinbau ist im Neckarbecken auch der Erwerbsobstbau von Bedeutung. Dabei überwiegt der Apfelanbau mit etwa drei Vierteln der Anbaufläche sehr deutlich vor Birnen und Kirschen. Weite Bereiche der Gäuflächen bilden dafür gute bis sehr gute Standorte, die zudem für anspruchsvolle, wärmeliebende Sorten geeignet sind (Min. für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt Baden-Württemberg, 1978). Den Anbau begrenzende Faktoren, wie z. B. Spätfrostgefahr oder schlechte Bodendurchlüftung, treten nur auf einem untergeordneten Flächenanteil auf.

Blick auf im Vordergrund flach angelegte, im Hintergrund steil angelegte Rebflächen. Oberhalb der Rebterrassen sind Felsformationen zu erkennen.
Rebterrassen am Neckartalhang unterhalb der Hessigheimer Felsengärten
Zwischen flachen Rebhängen im Vordergrund und einem dunstigen Himmel breitet sich eine weite, stark besiedelte Ebene aus.
Blick vom Kappelberg auf Fellbach und das Schmidener Feld
Von erhöhtem Standort blickt man über Rebterrassen im Vordergrund auf eine hügelige Landschaft mit einem Mosaik aus Wald und verschiedenen Äckern. Im Hintergrund links ist ein Kraftwerk erkennbar.
Blick von den Weinbergen an der Schilfsandstein-Schichtstufe nördlich von Erlenbach über lössbedeckte Gipskeuperhügel auf das Neckartal bei Neckarsulm

Literatur

  • Ad-hoc-AG Boden (2005). Bodenkundliche Kartieranleitung. 5. Aufl., 438 S., Hannover.
  • Arbeitsgemeinschaft Forsteinrichtung (2005). Waldökologische Naturräume Deutschlands. – Forstliche Wuchsgebiete und Wuchsbezirke – mit Karte 1 : 1.000.000. – Gauer, J. & Aldinger, E. (Hrsg.) – Mitt. Ver. forstl. Standortskde. Forstpflanzenzücht., 43, S. 1–324, Stuttgart.
  • Bachmann, G. & Gwinner, M. (1977). Zur Geologie des Neckarlandes südlich Heilbronn (Exkursion E am 16. April 1977). – Jber. Mitt. oberrh. geol. Ver., N. F., 59, S. 61–74.
  • Bibus, E. (1989). Programm und Exkursionsführer zur 8. Tagung des Arbeitskreises „Paläoböden“ der Deutschen Bodenkdl. Ges. (25.05.–27.05.1989 in Heilbronn). 31 S., Tübingen (Mskr.).
  • Bibus, E. (2002). Zum Quartär im mittleren Neckarraum. – Tübinger geowiss. Arb., D8, S. 1–236, Tübingen.
  • Bibus, E., Eberle, J., Kösel, M., Rilling, K. & Terhorst, B. (1991). Jungquartäre Reliefformung und ihre Beziehung zur Bodenbildung und Bodenverbreitung im Stromberg und Zabergäu (Bl. Brackenheim). – Jh. geol. L.-Amt Bad.-Württ., 33, S. 219–261.
  • Biel, J. (1985). Der Keltenfürst von Hochdorf. 172 S., Stuttgart (Theiss).
  • Biel, J. (1991). Stadtartige Siedlungen der Jungsteinzeit. – Pfeiffer, A. (Hrsg.). Archäologie im Unterland. – museo, 2/1991, S. 12–19, Heilbronn (Städt. Museen Heilbronn).
  • Bork, H.-R., Bork, H., Dalchow, C., Faust, B., Piorr, H.-P. & Schatz, T. (1998). Landschaftsentwicklung in Mitteleuropa. – Wirkungen des Menschen auf Landschaften. 328 S., Gotha und Stuttgart (Klett-Perthes).
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