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Charlottenhöhle bei Giengen an der Brenz

Die Charlottenhöhle ist mit 587 m die längste Höhle Süddeutschlands, die auch für Besucher begehbar ist.

  • Vor einer in braunen Farben schimmernden Höhlenwand hat sich links ein aufgerichteter Tropfstein abgesetzt. Der Stalagmit erinnert in seiner Form an eine ausgestreckte Hand.
  • Blick in einen hohen, schmalen und von künstlichem Licht erhellten Höhlengang, in dem gerade eine kleine Gruppe von Besuchern unterwegs ist.
  • Blick auf eine in braunen Farben schimmernde, unregelmäßig geformte Höhlenwand mit Ansätzen von Tropfsteinen.
  • Eine staunende Gruppe von Besuchern schaut zu einer von künstlichem Licht erhellten Höhlendecke. Der hintere, linke Teil der bogenförmig gewölbten Höhle liegt im Dunkel.

Geologische Karte der Umgebung

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Am Fuße eines steilen, überwucherten Waldhanges steht eine metallene Informationstafel, die das Thema „Die Römer“ hat. Ein Besucher mit Mütze und Jacke sieht sich gerade die Tafel an.
Zeitreise an der Charlottenhöhle, Giengen an der Brenz

Entlang des kurzen Aufstiegs zum Eingang der Charlottenhöhle verläuft ein Lehrpfad mit acht Stationen. Der Besucher reist dabei von der Gegenwart in die Vergangenheit zurück und durchläuft so bedeutsame, historische Epochen, die sich auf örtliche Funde beziehen. Man wird auf dem Weg zum Höhleneingang informativ unterhalten und auf das Höhlenerlebnis eingestimmt, indem man in die Zeit zurückreist und schließlich in die Urzeit, in die Zeit des Höhlenbären, eintaucht.

Externe Lexika

Wikipedia