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Mauerer Sande

  • Das Bild zeigt eine große Glasvitrine, in der mehrere Totenschädel, ein Unterkiefer und zwei Kieferstücke sowie Gesteins- und Sandproben ausgestellt sind.
  • Blick auf die eingezäunte Abbauwand einer Sandgrube. Das hellbraune bis rötlich braune Material ist im oberen Bildteil stark zugewachsen.
  • Das Bild zeigt eine hölzerne Schautafel mit Erläuterungen und grafischen Darstellungen zur Entwicklung der Neckarschlinge von Mauer.
  • Blick auf eine hohe bewaldete Böschung mit teils freigelegtem Gesteins- und Bodenmaterial. Die Gesteinswand ist mit einem Zaun gesichert und von zwei Schautafeln ergänzt. Im Vordergrund eine abgetretene Wiese mit Rastplätzen.

Externe Lexika

Wikipedia

Literatur

  • Eitel, B. & Wagner, G. A. (2007). Die Entstehung der Neckarschlinge von Mauer als Ausdruck der Fluss- und Reliefentwicklung im nördlichen Baden-Württemberg. – Wagner, G. A., Rieder, H., Zöller, L. & Mick, E. (Hrsg.). Homo heidelbergensis – Schlüsselfund der Menschheitsgeschichte, S. 113–126, Stuttgart (Konrad Theiss Verlag).
  • Rosendahl, W. & Rosendahl, G. (2019). Mauer: Auf den Spuren des Homo heidelbergensis – Mauer an der Elsenz und die Mauerer Sande. – Rosendahl, W., Huth, T., Geyer, M., Megerle, A. & Junker, B. (Hrsg.). Entlang des Rheins von Basel bis Mannheim, S. 143–145, München (Wanderungen in die Erdgeschichte, 38).
  • Wagner, G. A. & Beinhauer, K. W. (1997). Homo heidelbergensis von Mauer. Das Auftreten des Menschen in Europa. 316 S., Heidelberg.
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