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Schwabentor in Freiburg

Das Bild zeigt das Schwabentor in Freiburg i. Br. Das Torbauwerk besteht aus einem hohen Turm mit einem Gemälde des heiligen Georg als Drachentöter und einer Uhr auf der linken Seite. Daneben befindet sich als Anbau ein Hausbauwerk mit Tordurchfahrt.
Das Freiburger Schwabentor als Wahrzeichen und Teil städtischer Infrastruktur

Das Schwabentor wurde im 13. Jahrhundert als Stadttor erbaut. Es war Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung und dient seither als Portal zur Stadt Freiburg am Ende einer alten Handelsstraße, die aus dem Schwarzwald in die Stadt Freiburg führte. Im Jahr 1901 wurde das Schwabentor deutlich aufgestockt. Aus architektonischen Gründen wurde diese Aufstockung 1954 wieder teilweise zurückgebaut. Heute ist das Schwabentor ein wichtiges Wahrzeichen im Eingang zur südöstlichen Altstadt Freiburgs, das unter anderem von einer Straßenbahnlinie durchquert wird.

Gezeigt sind zwei Bilder. Das linke zeigt drei bis zu 40 cm lange, teilweise klaffende Risse radial um eine Ausbruchstelle im Putz. Das rechte zeigt einen etwa 60 cm langen Riss, der etwa vertikal eine auf die Fassade gemalte Hand durchzieht.
Dokumentierte Rissbildung am Freiburger Schwabentor zu Beginn 1990er Jahre (Foto: Fa. ibs)
  • Das Bild zeigt eine aus zwei Teilen bestehende, teilweise durchsichtige Messvorrichtung, die an einem Riss im Mauerwerkangebracht worden ist. Ein Teil der Messvorrichtung besteht aus einem dünnen Fadenkreuz, der andere Teil enthält eine Millimeterskala.
  • Die Grafik zeigt eine Bauzeichnung. Gezeichnet ist ein Querschnitt durch das Fundament des Schwabentors und des gründungsrelevanten Baugrunds. Der Verlauf der Injektionslanzen mit jeweiliger Injektionsmenge ist dargestellt.
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