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Erdwärme

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  • Molasse

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    Die Molassesedimente wurden im Molassebecken, einer Senkungszone im Alpenvorland, abgelagert. Sie entstand im Zuge der Heraushebung der Alpen. Es handelt sich im Wesentlichen um Tonsteine, Mergelsteine, Schluffsteine und Sandsteine. Untergeordnet kommen Konglomerate und Kalksteine vor.
  • Buntsandstein

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    Die hauptsächlich terrestrischen Ablagerungen bestehen im Unteren und Mittleren Buntsandstein aus Quarzsandsteinen mit Lagen von Quarzgeröllen. Insbesondere im Oberen Buntsandstein schalten sich tonig-schluffige Lagen ein.
  • Oberflächennahe Geothermie

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    Bei der oberflächennahen Geothermie wird die geothermische Energie dem Untergund bis in 400 m Tiefe entzogen. Dabei werden verschiedene Nutzungssysteme, wie beispielsweise Erdwärmesonden und Erdwärmekollektoren eingesetzt. Da in Tiefen bis 400 m lediglich Temperaturen bis etwa 20 °C erreicht werden...
  • Brunnensysteme

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    Oberflächennahe Erdwärme kann durch Förderung von Grundwasser aus einem Brunnensystem gewonnen werden. Dem Förderwasser aus dem Entnahmebrunnen wird Wärme entzogen, das abgekühlte Wasser wird über den Rückgabebrunnen wieder in den Grundwasserleiter zurückgeführt. Die Grundwasserbeschaffenheit kann...
  • Erdwärmekollektoren

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    Erdwärmekollektoren sind flache, oberflächennahe Erdwärme-Nutzungssysteme, die in Tiefen bis etwa 5 m reichen. Die Systeme (u.a. Flächenkollektoren, Grabenkollektoren, Spiralkollektoren und Erdwärmekörben) können zum Heizen und/oder Kühlen eingesetzt werden. Die erreichbaren Jahresarbeitszahlen...
  • Tiefe Geothermie

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    Bei der tiefen Geothermie wird geothermische Energie über Tiefbohrungen erschlossen und direkt genutzt. Von tiefer Geothermie spricht man üblicherweise erst bei Tiefen über 1000 m und bei Temperaturen über 60 °C. In Deutschland werden die Nutzungssysteme der tiefen Geothermie in hydrothermale und...