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Molassebecken

  • Alpenvorland

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    Das Alpenvorland besteht aus eiszeitlichen Ablagerungen des Rheingletschers und dessen Schmelzwassersedimenten, die tertiäre Molasse überlagern. Es gliedert sich in das Jungmoränen- und das Altmoränen-Hügelland. Im Südwesten schließt sich der Hegau an und im Osten nehmen das Tertiärhügelland und...
  • Molasse

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    Als Molasse werden die tertiären (Oligozän, Miozän) Sedimente im Alpenvorland bezeichnet (v. a. Mergelsteine und Sandsteine). Es wird zwischen Süßwassermolasse, Brackwassermolasse und Meeresmolasse unterschieden.
  • Jungmoränen-Hügelland

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    Das Jungmoränen-Hügelland wurde während der letzten Eiszeit (Würm) durch den Vorstoß des Rheingletschers aus den Alpen geprägt. Es wird durch den Wall der Äußeren Jungendmoräne, der den Eisrand vor ca. 20 000 Jahren nachzeichnet, und die zugehörigen Schotterfelder umgrenzt. Die Landschaftsgrenzen...
  • Molasse

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    Die Molassesedimente wurden im Molassebecken, einer Senkungszone im Alpenvorland, abgelagert. Sie entstand im Zuge der Heraushebung der Alpen. Es handelt sich im Wesentlichen um Tonsteine, Mergelsteine, Schluffsteine und Sandsteine. Untergeordnet kommen Konglomerate und Kalksteine vor.
  • Mitteltiefe Geothermie

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    Der mitteltiefen Geothermie wird häufig der Tiefenbereich von ca. 400–1000 m zugeordnet. Zu den geothermischen Nutzungssystemen der mitteltiefen Geothermie gehören tiefe Erdwärmesonden sowie tiefe Aquiferspeicher.