Die Talauen auf der verkarsteten Ostalb (Albuch und Härtsfeld) beschränken sich auf drei Flusstäler mit kleinen Nebentälern: den Kocher-/Brenz-Talzug, das Egautal und das Eybtal. Hochstehendes Grundwasser und flaches Gefälle haben im Brenz- und Egautal verbreitet zur Bildung von Auengleyen geführt...
Ein großer Teil der BGL Südöstliche Alb wird von der Lonetal-Flächenalb eingenommen (Oberjura), die sich vom Gebiet nördlich von Ulm bis zum unteren Brenztal zwischen Giengen und Sontheim a. d. B. ausdehnt. Am Südrand der Schwäbischen Alb schließt hier die Niederungslandschaft des baden-...
Im alten Tallauf der Donau, der heute abschnittsweise von der Schmiech und der Blau durchflossen wird, treten in den feuchtesten Bereichen Niedermoore auf, die z. T. eine lückenhafte Auenlehmdecke aufweisen, sodass auch kalkreiche Auengleye und Nassgleye auftreten. Auch im aktuell von der Brenz...
Die auf der Flächenalb ausgebildeten Parabraunerden weisen nur örtlich mäßige bis mittlere Staunässemerkmale auf. Das hohe Speichervermögen für pflanzenverfügbares Wasser, eine hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit und nicht zuletzt ihre gute Bearbeitbarkeit bedingen seit jeher die intensive...
Der Brenz-Ursprung oder Brenztopf in Königsbronn auf der Ostalb ist eine stark schüttende Karstquelle, die im Unteren Massenkalk (Oberjura) entspringt. Das Einzugsgebiet der Quelle reicht bis Bartholomä auf dem nördlichen Albuch. Der als Naturdenkmal geschützte Brenztopf ist ein beliebtes...
Für den Norden der östlichen Schwäbischen Alb (Ostalb) sind auch die Bezeichnungen Albuch und Härtsfeld geläufig. Beide Landschaften werden durch den Talzug von Kocher und Brenz getrennt. Auch Teile der Riesalb und das Steinheimer Becken werden dieser Bodengroßlandschaft zugerechnet. Neben den...