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Oberes Donautal

Das Obere Donautal beginnt mit dem Eintritt des jungen Stroms in die Schwäbische Alb bei Geisingen. Das streckenweise sehr enge Durchbruchstal ist bis zu 200 m tief in die Juragesteine eingeschnitten. Es wird von einer Vielzahl von Kalksteinfelsen gesäumt. Das alte Kloster Beuron liegt inmitten des zentralen Abschnitts, der von engen Talmäandern geprägt ist. Ab Sigmaringen überdecken die Ablagerungen des Rheingletschers die Albtafel und der Oberjura tritt nur noch an den Talhängen zu Tage. Erst bei Scheer weitet sich das Tal und die Donau führt ihren Weg in der oberschwäbischen Altmoränenlandschaft fort. Der gesamte Donaulauf ist durch den Wechsel von engen Durchbruchstälern und weiten Flussniederungen in Beckenlandschaften gekennzeichnet.

  • Das Bild zeigt zwei hoch aufragende, mit Nischen und Vertiefungen versehene Felsmassive; links in der Sonne, rechts im schattigen Hintergrund. Davor breiten sich grüne Wiesen aus, durchquert von einem Fluss. Auch Obstbäume und Ziegen sind zu sehen.
  • Blick auf hellgraue, steil nach rechts aufsteigende Felsklippen, die rechts von Bäumen verdeckt werden.
  • Blick auf markante, weißlich graue Felsen, die aus einem bewaldeten Berghang aufragen. Der vorderste und höchste der Felsen trägt ein Gipfelkreuz.
  • Blick auf steil emporragende, stufig angeordnete rötlich graue Felsen. Der höchste Punkt befindet sich rechts oben. Gleich links darunter steht ein einzelner Baum auf der Felskrone. Links unten ist ein offener Durchgang, ein Felsentor, erkennbar.
  • Blick auf von künstlichem Licht erhellte Stalaktiten und Stalagmiten sowie Tropfsteinsäulen vor einer dunkleren Höhlenwand.
  • Das Panoramabild zeigt weite Acker- und Grünlandflächen, an die sich nach links und rechts steile, bewaldete Höhenzüge anschließen. Rechts durchbrechen weißliche Felsen und Schutthänge den Wald.